KEM-Zentrum

Das KEM-Zentrum ist ein Dienstleistungsgebäude im Zentrum von Traismauer. Heute gibt es dort knapp 20 Arbeitsplätze, die sich vorwiegend mit Themen zur kommunalen und gesellschaftlichen Daseinsvorsorge beschäftigen.

Das Herz des KEM-Zentrums ist aber die Modellregion und das operative Management, dass heute sowohl regionale Klimaschutzthemen wie auch Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel als ihre Hauptaufgabe sieht. Bewusstseinsbildung, Projektbegleitung, Wissenstransfer und Vernetzung stehen im Vordergrund.

Das KEM-Zentrum ist ein Ort, an dem eine "Open-Source-Philosophie" gelebt wird. Kopieren von Ideen, kostenlose Beratung und einer offener Gedankenaustuasch gehören hier zum Alltag.

Im KEM-Zentrum besteht für kleine Unternehmen und Einzelunternehmer die Möglichkeit kostengünstig einen Büroplatz zu bekommen. Auch die heimische Kaufmannschaft hat dort ihren Sitz. Somit ist das KEM-Zentrum nicht nur in fachlicher Hinsicht der Mittelpunkt in Traismauer, sondern auch ein Platz der Begegnung.

Unternehmen wie Zivilingenieur Georg Zeleny und Energy Changes planen Umweltprojekte nicht nur für die Region, sondern weit darüber hinaus. Sie schaffen somit eine starke Wertschöpfung und einen überregionalen Wissenstransfer.

Bürgermeister Herbert Pfeffer setzte in dem jahrzehntlang leerstehenden Haus somit ein Ziel der ersten Phase der Klima- uind Energiemodellregion um und erhielt dafür auch eine finanzielle Unterstützung durch die EU ("ELENA-Förderprogramm").